Uhrenarmband und Unfallgefahr
Ein Uhrenarmband kann in manchen Situationen eine Unfallgefahr darstellen, an die man nicht denkt, wenn man sich die Uhr im Internet bestellt, oder sie in einem Schmuckgeschäft kauft. Vor allem bei Armbändern, die größere Lücken im Material aufweisen, muss man aufpassen dass man sich damit nicht verhakt; dies sind zum Beispiel Kettenarmbänder, in welchen die einzelnen Glieder weit auseinander liegen.
An manchen Arbeitsplätzen ist das Tragen von Zeitmessern mit Uhrenarmband deswegen verboten. Gerade Menschen, die an Maschinen arbeiten, müssen darauf verzichten, ein Armband oder auch Ringe zu tragen, da sie sich einhängen könnten, und es nicht schaffen, sich zu befreien, bevor sie mit einem Werkstück in die Maschine gezogen werden. Wer hier auf eine präzise Zeitangabe nicht verzichten will, sollte sich zum eigenen Schutz eine Uhr in die Hosen- oder Brusttasche stecken, oder ein Handy mit der Uhrzeit auf dem Display oder die Uhr in der Halle benutzen.
Auch beim Sport bringt ein Uhrenarmband manches Mal Unfallgefahr, aber in jedem Fall oft unbequeme Situationen mit sich. Man schwitzt ohnehin viel, wenn man sich bewegt; hier ist das Armband der Uhr schnell unangenehm zu tragen. Will man auf die Uhr beim Sport nicht verzichten, muss man sich ein Armband auswählen, welches auch beim Schwitzen angenehm zu Tragen ist. Ein Schweißband unter der Uhr kann hier ebenfalls Abhilfe schaffen.
Nicht nur am Arbeitsplatz und beim Sport, sondern auch im täglichen Alltag sollte man darauf achten, dass das Uhrenarmband nicht zu locker sitzt, und somit kein Spielraum besteht, dass man sich einhängt und somit verletzten kann.
